Strichspuren
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#24434
(In Topic #1964)
Andromedaner
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Andro-Jesus
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Andromedaner
AW: Strichspuren
Hallo Martin,wunderschöne Aufnahmen !!!
HUK
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Erdling
AW: Strichspuren
Hey Martin,Hünsch hübsch !!!!
Gefallen mir sehr gut !
Leider sind paar Staubfusseln auf deinem Objektiv gewesen……bzw. es ist der Film ;-)
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Astrofrüchtchen
AW: Strichspuren
Also mir gefallen alle drei sehr gut. Die Fusseln kann man bestimmt auch bissle rauskorrigieren. Glaub ich hock mich mal schnell ran
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Astrofrüchtchen
AW: Strichspuren
Entschuldigt das Doppelposting, aber hier mal Bild 3 von mir bearbeitet.
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Site director

AW: Strichspuren
Hallo,um nicht extra ein neues Thema eröffnen zu müssen, wollte ich mal kurz meine letzte Strichspuraufnahme präsentieren (Bild klicken).

War mein erster Versuch mittels meiner Digicam Strichspuraufnahmen zu machen. Wenn wir wieder Neumond habe und das Wetter mal mitspielen sollte, werde ich das nochmal wiederholen. Ich denke man kann da noch ein paar schöne Sachen bei fabrizieren.
Gruß
Falko
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Etz´red i!

AW: Strichspuren
Schön gemacht! Jetzt noch eine Baumkrone oder interessante Landschaft im Vordergrund und es wird ein tolles Stimmungsbild…Grüße,
Peter
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Erdling
Re: Strichspuren
Hallo!Könnte jemand mal genau erklären wie man diese Aufnahmen macht?
Ciao ete
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Site staff

AW: Strichspuren
Hallo Ete,man nehme ein Fotostativ, seine gute alte chemische oder digitale Spiegelreflex, je nach Geschmack ein passendes Objektiv und belichtet nun mehrere Minuten lang bei mittlerem Blendenwert. Zwischenzeitlich wandern die Sterne ja weiter und so entstehen die Strichspuren.
Normale Digicams eignen sich weniger gut für diese Aufgabe.
Viele Grüße,
Tobi
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Erdling
Re: Strichspuren
thanks
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Astrofrüchtchen
AW: Strichspuren
"Normale" Digicams belichten einfach nicht so langeTobias Dietrich hat gesagt
Normale Digicams eignen sich weniger gut für diese Aufgabe.
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Site staff

AW: Strichspuren
Digicam und Digitale Spiegelreflex sind nun mal wohl zwei verschiedene Welten und da kann man schlecht das eine als das andere bezeichnen… Es ist eine Herabwürdigung, eine DSLR als normale Digicam zu bezeichnenSabrina Enderle hat gesagt
"Normale" Digicams belichten einfach nicht so langeAber wenn man ein Modell der Superklasse (sprich EOS) hat, geht das auch super
![]()
Das Geheimnis liegt letztendlich nur im CMOS/CCD-Sensor (Bildsensor) und daher könnte auch rein theoretisch eine Digicam DSLR-reife Fotos machen können. Aber nunja… der Bildsensor ist das teuerste Stück am ganzen Kasten…
Gruß,
Tobi
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Andromedaner
AW: Strichspuren
Tobias Dietrich hat gesagt
Aber nunja… der Bildsensor ist das teuerste Stück am ganzen Kasten…
Einen unübertrefflichen Bildsensor bekommt man schon ab 4 Euro -> Diafilm!
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Site staff

AW: Strichspuren
Moin Martin,so unübertrefflich ist dein Diafilm auch nicht.
Ein guter Chip zwischen etwa 8 und 12 Megapixel kommt durchaus von der Auflösung her an einen guten Diafilm ran - mit dem kleinen Unterschied, das der Chip nicht Kleinbildformat hat und somit die Brennweite der Optik um den Faktor 1,6 größer wird. Meistens ist dies auch gewünscht - denn nicht jedes Objekt hat Nordaminebelformat. Die größten Vorteile der digitalen Fotografie dürften in der schnellen Ausbelichtung, der sofortigen Verfügbarkeit der Aufnahmen sowie die elektronische Bildverarbeitung, welche z.B. durch irgendwelche bestimmten Vorgaben automatisch vorgenommen werden können, liegen. Man denke nur an die Beobachtung von Sternsystemen welche sich umkreisen: Hier können beispielsweise anhand bestimmter Alogorithmen diese Sternsysteme detailliert beobachtet werden - mit reiner Chemie wäre dies nicht denkbar und machbar.
Dank einer Farbtiefe von 24bit (d.h. ca. 16,8 Millionen verschieden aufnehmbare und darstellbare Farben!) sind die gängigen DSLRs auch für schwache Details im Deep Sky-Bereich keine dumme Wahl - auch zieht das Argument nicht, dass in der Kamera bereits softwaremäßig an der Aufnahme gedreht wird - dank den Rohbildaufnahmen, welche einen ca. 4x größeren Speicherplatz als JPEGS in bester Qualität fordern, bekommt man die Bilder direkt so auf die Karte bzw. den PC, wie man sie auch aufgenommen hat… ohne, dass die Kamerasoftware herumgepfuscht hat
Tja Martin, steht schlecht für dich
Ich denke, es geht keine 3 Jahre mehr und dann gibt es die ersten 20 Megapixel-DSLRs mit Kleinbildformatsensor als Anfänger-DSLRs, wobei dann so langsam die Technik an die Grenzen stößt, da eine Fläche von 24x36mm nicht unendlich groß ist.
Früher oder später (eher früher!) wirst du nicht um die digitale Astrofotografie herumkommen
Gruß,
Tobi
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Astrofrüchtchen
AW: Strichspuren
Tobias Dietrich hat gesagt
Früher oder später (eher früher!) wirst du nicht um die digitale Astrofotografie herumkommen.
Ach mensch, hack doch nicht auf dem armen Martin rum
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Andromedaner
AW: Strichspuren
Tobias Dietrich hat gesagt
so unübertrefflich ist dein Diafilm auch nicht.
Ach Tobias, mein Junge,
auch Du wirst noch sehen das digitaler Hunzfunz und Schnelligkeit nicht alles ist. (lustiges smiley)
Analoge Photographie ist doch viel mehr als nur Photos machen: das geht doch schon mit der Auswahl des Filmes los, den Akt des kaufens, einlegen in die Kamera, sich dann den Arsch abfrieren während man je Bild 10 oder 20 min wartet bei Minusgraden, die Kamera nach jedem Bild aufziehen mit dem schönen Geräusch dazu, Film zurückspulen, dann den Film zum entwickeln schafft, freudig darauf warten und dann endlich das Ergebnis real in den Händen zu halten, etwas echtes, nicht nur ein .jpg oder .tif. Dann noch beim Diafilm zu Hause zurecht schneiden und Rahmen.
Digital zu analog verhält sich wie Mc Donalds zu einem guten Weinrestaurant. Satt und dick kann man bei beiden werden, aber die Art und Weise ist doch entscheidend (lustiges smiley).
Martin
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Site staff

AW: Strichspuren
Moin Martin,Haben dich die Smileys im Stich gelassen und wollen deine Meinung nicht unterstützen?
Mag zwar schön und gut sein, was du da so erzählt hast, aber letztendlich zählt das Ergebnis und nicht das Erlebnis. Wer was erleben will, ist wohl kaum mit Filme einlegen, Auslösen, sich minutenlang den Hintern abfrieren usw. befriedigt - sicher auch nicht beim Anblick, wie die rote LED an der DSLR aufleuchtet und das Bild vom Kameraspeicher auf die Speicherkarte geschrieben wird.
Manche Dinge sind nun einmal Zeitlos oder eben so, dass man sich gerne daran zurückerinnert (Musik, Oldtimer, Kindheit,…), aber in der Astrofotografie zählt alleine nur der technische Fortschritt - auch wenn dieser nur ein Minimum an mehr Details oder sonst etwas bringt. Denn ansonsten würde ja heute noch jeder mit einer Schmidtkamera oder mit den Fotoplatten hantieren
Viele Grüße von der digitalen Seite der Macht
Tobi
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Andromedaner
AW: Strichspuren
Tobias Dietrich hat gesagt
Denn ansonsten würde ja heute noch jeder mit einer Schmidtkamera oder mit den Fotoplatten hantieren.
Das steht als Argument für sich, da braucht man keine Worte:
http://www.aao.gov.au/images/captions/uks004.html
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Andromedaner
AW: Strichspuren
Hallo Tobias,auch wenn ich mit Martin nicht unbedingt einer Meinung bin, was die Unterschiede der analogen und der digitalen Fotografie betrifft, aber mit der Meinung: ?Mag zwar schön und gut sein, was du da so erzählt hast, aber letztendlich zählt das Ergebnis und nicht das Erlebnis.?; wirst Du wohl nicht das Empfinden aller, die sich mit der Fotografie beschäftigen treffen. Vielleicht glaubst Du mir dass nicht, aber vielen verschafft es Freude, sich mit einer bestimmten Problematik auseinander zu setzen. Astronomie hautnah auf dem Feld zu erleben, zu sehen wie die Sonne untergeht, die ersten Sterne erscheinen. Dazu bedarf es nicht immer des größten und teuersten Fernrohres oder der Ausrüstung im qualitätsmäßigen Endbereich.
So was Ähnliches hatte übrigens schon Bernstein vor über zweihundert Jahren festgestellt.
Wenn bei Dir in erste Linie aber nur das Ergebnis zählt, dann hätte ich für Dich einen Vorschlag: Kaufe doch Hubble. Die Amerikaner wären froh, wenn sie es los wären und dass wäre doch dein Gedanken konsequent zu Ende gedacht.
HUK
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Site staff

AW: Strichspuren
Gleichwertige Ergebnisse werden mit DSLRs auch erzielt - nur nicht dank einer Schmidtkamera, sondern einem guten Teleobjektiv.GeoMartin hat gesagt
Das steht als Argument für sich, da braucht man keine Worte
Fotografie und Astrofotografie sind zweierlei. Eine wirklich gelungene nicht-Astronomische Aufnahme (mal die Stimmungsaufnahmen miteinbezogen; ich meine nicht richtige tiefe Aufnahmen) entsteht nicht einfach so, sondern sie muss ein gewisses Gefühl beim Betrachter auslösen. Ohne Gefühl ist jedes Foto bis auf die "tiefen" Astroaufnahmen ein wertloses Stück buntes Etwas.Hans-Ulrich hat gesagt
aber mit der Meinung: „Mag zwar schön und gut sein, was du da so erzählt hast, aber letztendlich zählt das Ergebnis und nicht das Erlebnis.“; wirst Du wohl nicht das Empfinden aller, die sich mit der Fotografie beschäftigen treffen.
Und: Astrofotografie löst natürlich Gefühle aus (Euphorie, Ärger, Glücksgefühle,…), aber solche Dinge wie sie Martin geschildert hat (die Vorzüge einer SLR gegenüber einer DSLR) finden da in meinen Augen keinen Platz. Ich könnte die ganze Sache auch als Ärger ansehen: Im Dunkeln mit Filmen rumhantieren, immer zur Entwicklung rennen müssen, verschnittene Negative/Dias, falsch aufs Papier belichtete Aufnahmen,…
Ganz am Anfang habe ich auch mit einer SLR (mehrere, um genau zu sein) fotografiert und ich weiß also schon ein bisschen, wovon ich da gerade geschrieben habe.
Glaube ich dir, da ich selber genug astronomische Probleme am Hals habe und mir so Freude bereite, wenn ich sie löse… sei es ein Spiegelselbstschliff, ein Foucaulttester oder auch nur ein Filterumbau von einer 300D.Hans-Ulrich hat gesagt
Vielleicht glaubst Du mir dass nicht, aber vielen verschafft es Freude, sich mit einer bestimmten Problematik auseinander zu setzen.
Du schweifst vom eigentlichen Thema ab. Das sind die Gefühle, die du und wohl auch jeder andere Sternfreund haben wird, nur steht hier nicht zur Diskussion ob ich nun mit Made in China oder Made in Japan oder Made in Russia beobachte.Hans-Ulrich hat gesagt
Astronomie hautnah auf dem Feld zu erleben, zu sehen wie die Sonne untergeht, die ersten Sterne erscheinen. Dazu bedarf es nicht immer des größten und teuersten Fernrohres oder der Ausrüstung im qualitätsmäßigen Endbereich.
Nein, Danke. Dann lieber das Zeugs, was auf dem Mauna Kea auf Hawaii steht. Warum? Weil ich da selber Hand anlegen könnte und nicht auf eine Funkverbindung zwischen Erde und Weltraumteleskop angewiesen werde. Auch soll der Ausblick vom Mauna Kea ja nicht übel sein.Hans-Ulrich hat gesagt
Wenn bei Dir in erste Linie aber nur das Ergebnis zählt, dann hätte ich für Dich einen Vorschlag: Kaufe doch Hubble. Die Amerikaner wären froh, wenn sie es los wären und dass wäre doch dein Gedanken konsequent zu Ende gedacht.
Einen Blick oder mal z.B. am VLT fotografieren würde jeden reizen - auch dich.
Gruß,
Tobi
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